Diese Musiker waren bereits zu Gast:
Fr. 21. November 2008 20:00 Uhr:
der musikalische Freigeist
Claus Boesser-Ferrari
Wie erwartet ein tolles Konzert mit echten musikalischen Überraschungen.
Die Kritik der Eschweiler Nachrichten vom 24.11.08 :
Faszinierender Gitarren-Zauberer (abd)
Mal träumerisch und entspannend, mal rhythmisch packend und mitreißend - in der Konzertserie «Saitensprünge» im Kulturzentrum Talbahnhof entführte der Gitarren-Zauberer Claus Boesser-Ferrari am Freitagabend die Zuhörer in eine ganz eigene musikalische Welt.
Brillantes Gitarrenspiel auf höchstem technischen Niveau begeisterte jene viel zu wenigen Zuhörer, die trotz mieser Wetterprognosen in den Talbahnhof gekommen waren. Anklänge an klassische Gitarrenmusik der europäischen und lateinamerikanischen Tradition waren spürbar - doch das, was Boesser-Ferrari spielte, an eigenen Kompositionen ebenso wie aus einem reichhaltigen Repertoire an bekannten Jazz-, Rock- und Folktiteln, hatte einen ganz eigenen Charakter.
Boesser-Ferrari präsentierte unter anderem Songs von Tom Praxton, Ralph Towner, Miles Davis und Jimi Hendrix. «Ein Konzert, das wir nicht vergessen werden», beschrieb ein Zuhörer seine Eindrücke....
Quelle: Eschweiler Nachrichten
Sa. 11. Oktober 2008 20:00 Uhr:
Das Ein-Mann-Blues-Orchester
Steve White

Ein in allen Belangen wirklich erstklassiges Konzert. Ein echter Genuß, vielen Dank.
Die Eschweiler Nachrichten brachten folgende bemerkenswerte Kritik:
Eschweiler. Er kommt daher als eine einfache Speise, nichts Besonderes. Gut bürgerliche Küche würde man in hiesigen Gefilden wohl sagen. Doch schon nach dem ersten Stück ist den Zuhörern im Talbahnhof klar, dass sie hier ein verstecktes 5-Sterne-Menü bestellt haben.
Steven White, 55-jähriger Bluesmusiker aus der Nähe von San Diego (Kalifornien/USA), begeisterte am Samstagabend trotz starker Box- und Fußballkonkurrenz im Fernsehen mit ausgewählten Zutaten und kredenzte dem anwesenden Feinschmeckerpublikum ein zweistündiges Musik-Dinner der Extraklasse.
Gleich die Vorspeise hatte es in sich: Nach furiosem Start stellte White mit «It´s Bluestime» das Motto des Abends heraus. Doch würde es dem Ein-Mann-Blues-Orchester - Steve White singt, spielt Gitarre, Mundharmonika und bestimmt per Fußpercussion den Rhythmus - nicht gerecht werden, ihn auf eine Stilrichtung zu beschränken. Rock, Folk und selbst eine Prise Hip-Hop vermengen sich zu einem Gesamtbild, das fasziniert.
Mit dem Song über das «Ladys Mud Wrestling» berichtet er über die neuesten Sportarten aus den Vereinigten Staaten, das wunderbar sentimentale "Bodega Bay» lässt das Rauschen des Pazifiks ganz nah erscheinen, mit «Love Portion No. 9» entführt White die Zuhörer zu seinen ersten Liebeserfahrungen, bevor er mit dem ruhigen «Refugee» wieder den Fuß auf die staubige Straße setzt - den Blick dabei stets auf den Horizont gerichtet.
Auch wenn man ihm in Eschweiler nach seinem ersten Auftritt wohl direkt Asyl gewähren würde, zieht es den Vollblutmusiker doch immer wieder zurück «on the road». Und so präsentiert sich der Amerikaner auch ganz pragmatisch: Kein großer Bühnenaufbau, keine spektakulären Showelemente - Steve White benötigt noch nicht einmal einen Stuhl oder Hocker. Er setzt sich einfach auf eine Kiste, öffnet seinen Koffer und legt los.
Und wohl jeder im Saal schloss einmal während einer der White-Songs die Augen, um überrascht festzustellen, dass das Gehör mehr als einen Musiker auf der Bühne vermutet. Doch kaum richtet sich der Blick wieder nach vorne, sitzt dort nur dieser eine Mann: kleine Mütze mit Notensymbol auf dem Haupt, das farbenfrohe Hemd locker übergeworfen, dazu eine auf der Nase thronende Sonnenbrille. «Es ist schön, dass es in Europa noch solche Plätze wie den Talbahnhof gibt», lobt Steve White die gemütliche Atmosphäre in der Indestadt. «In Amerika gibt es nämlich hauptsächlich nur noch DJs, Star Search-Sendungen und Karaokoebars.» «Killing the Blues» singt der 55-Jährige darauf passenderweise.
Egal welches Gericht White von seiner Musik-Karte servierte, es passte wunderbar in die Konzertreihe «Saitensprünge» des Eschweiler Kulturzentrums. Man hofft auf ein Wiedersehen mit dem kleinsten Blues-Orchester der Welt. Egal, welche Song-Speisen Steven White dann im Gepäck hat.
Quelle: Eschweiler Nachrichten
Sa. 06. September 2008 20:00 Uhr:
Die Legende
Werner Lämmerhirt

Die Legende ist nichts schuldig geblieben. Ein wunderbarer Abend.
Die Eschweilerer Nachrichten schrieben dazu:
Eschweiler. Nein, wirklich spektakulär ist es nicht, was Liedermacher Werner Lämmerhirt bietet. Ein Stuhl, ein Mikrofon, eine Flasche Wasser und drei Gitarren bilden das Bühnenbild. Doch mehr braucht der 59-Jährige, der seit Jahrzehnten als eine Ikone der «Fingerpicker-Szene» in Deutschland gilt, nicht, um die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.
So auch im vollbesetzten Talbahnhof, wo Werner Lämmerhirt am Samstagabend sein erstes Konzert nach der Sommerpause spielte.
Schon bei den ersten Klängen und Textzeilen wird deutlich, warum Werner Lämmerhirt zu den Besten seines Fachs gehört. Es ist die Kombination aus technisch perfektem Gitarrenspiel, seiner Reibeisenstimme und den Texten, in denen er Erlebtes wiedergibt - und dies auf ureigene Weise.
«25 Jahre lang habe ich ausschließlich englische Musik interpretiert. Vor 15 Jahren hatte ich dann das Gefühl, mich im Kreis zu drehen. Als dann in den amerikanischen Charts I'm a big, big girl in a big, big world und in Deutschland Katzeklo ganz vorne standen, habe ich mir gedacht, jetzt kannst auch du machen, was du willst.»
Mehr als zwei Stunden lang präsentierte Werner Lämmerhirt seinen Fans im Talbahnhof Gitarrenmusik pur und stellte unter Beweis, dass es auch ohne zusätzliche Effekte geht. Ein wahrhaft pures Vergnügen.
Quelle: Eschweiler Nachrichten
Fr. 30. Mai 2008 20:00 Uhr:
Blues, Ragtime, Fingerstyle-Jazz
Sammy Vomácka

Ein facettenreiches Konzert konnten die Zuhörer an diesem Abend im
Talbahnhof erleben.
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Fr. 18. April 2008 20:00 Uhr:
wirklich authentischer Blues
Willie Salomon

Ein eindrucksvolles Konzert hat uns Willie Salomon an diesem Abend geboten.
Wieder ein tolles Konzert in dieser Reihe.
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Fr. 7. März 2008 20:00 Uhr:
die keltische Fingerstylegitarre
Ian Melrose

Als "Special Guest" durften wir an diesem Abend
Manfred Leuchter

begrüßen, der Ian Melrose bei einigen Stücken auf dem Akkordeon begleitete.
Ian Melrose bot in sowohl in seinem Soloteil als auch im Zusammenspiel mit Manni Leuchter ein Konzert der Extraklasse.
Es war rundum eine tolle Vorstellung die wirklich zahlreichen Zuhörer. So darf es gerne weitergehen. Vielen Dank an beide Musiker.
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Sa. 1. Dezember 2007 20:00 Uhr:
der Flatpicker aus Genua
Beppe Gambetta

Beppe Gambetta hat ein wirklich fulminantes Konzert hingelegt
und seine Zuhörer mit seiner charmanten Art und seiner un-
glaublichen Musikalität fasziniert und begeistert.
Dank an Wolfgang Niebel für die Fotos.
Sa. 6. Oktober 2007 20:00 Uhr:
Fingerstyle und mehr aus Kroatien
HAL

Für diesen Musikabend hätte ich mir einige Zuhörer mehr gewünscht.
Es war aber ein sehr schönes Konzert.
Fr. 21. September 2007 20:00 Uhr:
der Mann für die italienischen Momente auf der Gitarre
Franco Morone

Franco Konzert war mal wieder eine wahre Ohrenweide.
Fr. 31. August 2007
Weisser Blues aus New Orleans
Spencer Bohren

Spencer Bohren ist wirklich ein beeindruckender Sänger und Gitarrist.
Ein echt beeindruckendes Konzert. Thanks!
Sa. 9. Juni 2007
der Meister der Leichtigkeit
Ulli Bögershausen

Ulli Bögershausen hat uns alle mit seiner liebenswürdigen Art und seiner wirklich guten Gitarrenmusik
in seinen Bann gezogen und sicherlich eine gute Werbung für seine Musik gemacht. Vielen Dank!
Auch sein Workshop an diesem Wochenende war hervorragend und auch gut besucht.
Sa. 5. Mai 2007
Geballte Fingerstyle-Power
im Doppelpack:
Jacques Stotzem und Isato Nakagawa

Danke Jaques, danke Isato!
Die beiden Gitarristen gaben ein wirklich grandioses Konzert vor vollen Rängen. Die Zuhörer waren begeistert.
Dave Goodman 24.03.2007
Der in Deutschland lebende Kanadier Dave Goodman gab im gut besuchten Talbahnhof ein Konzert allererster Güte.
So hatten wir uns den Auftakt dieser Konzertreihe gewünscht. Das Publikum war sehr begeistert und Dave hat sicherlich
eine Menge neuer Fans in der Indestadt gefunden.